Reverse Engineering und seine Anwendung

Inżynieria odwrotna i jej zastosowanie

Um ein Modell für die Ausführung oder Bearbeitung von Einzelteilen zu erhalten, wird die 3D-Scan-Technologie verwendet, die jedoch aufgrund ihrer Genauigkeit und ihres Zeitaufwands nicht immer rentabel ist. Daher hat sich das Reverse Engineering in den letzten Jahren sehr schnell entwickelt. Was ist das und welche Vorteile ergeben sich aus seiner Anwendung? Das erfahren Sie in unserem heutigen Beitrag.

Was ist Reverse Engineering?

Reverse Engineering ist ein Prozess, bei dem aus einem realen Objekt ein digitales 3D-Modell gewonnen wird. Dabei werden eine Reihe von Scans durchgeführt, um die notwendigen Daten zu erhalten, die in einem digitalen Objekt verarbeitet werden. Auf diese Weise kann ein CAD-Modell oder eine technische Dokumentation eines beliebigen Bauteils oder einer gesamten Maschinenkonstruktion gewonnen werden. Dazu werden spezielle Geräte und Kenntnisse in fortgeschrittenen Engineering-Methoden benötigt.

Der Begriff Reverse Engineering, auch Reverse Engineering (engl. Reverse Engineering genannt), ist seit vielen Jahren bekannt, besonders beliebt sind Fälle, in denen es während des Krieges eingesetzt wurde, um feindliche Technologie zu gewinnen. Dadurch haben Gegner Zugriff auf die technische Dokumentation von Panzern oder Flugzeugen, heute werden solche Lösungen in vielen Bereichen eingesetzt und tragen wesentlich zur Steigerung der Effizienz von Produktionsprozessen bei.

Das Reverse Engineering umfasst alle Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Gewinnung von geometrischen Daten von Objekten verschiedener Art, um deren genaue Geometrie zu rekonstruieren, sowie die Verarbeitung der erhaltenen Informationen in ein geeignetes Format, das von CAD-Systemen unterstützt wird.

Reverse Engineering – Anwendung

Wo wird Reverse Engineering am häufigsten eingesetzt? Es spielt in vielen Branchen eine wichtige Rolle – es wird von immer mehr Unternehmen genutzt, um Kosten zu senken und Produktionsprozesse zu beschleunigen.

Dadurch können viele verschiedene Ziele erreicht werden. Durch die Anwendung von Reverse Engineering können wir die Konstruktion von Maschinenteilen ändern, die gewartet oder verbessert werden müssen, Konkurrenzprodukte hinsichtlich der Konstruktion analysieren oder schnell Änderungen an bestehenden Anlagen vornehmen, indem wir schwer zu beschaffende Teile erstellen.

Reverse Engineering wird heute in folgenden Branchen eingesetzt:

  • Automobil,
  • Luftfahrt,
  • Medizin,
  • Energie,
  • Archäologie,
  • Architektur,
  • Unterhaltung.

Nehmen wir zum Beispiel die Automobilindustrie, wo das Scannen von Modellen dazu beiträgt, die angebotenen Produkte kontinuierlich zu verbessern, indem man die Konkurrenz studiert, um Probleme mit Fahrzeugkomponenten besser zu verstehen. In Werkstätten hingegen kann es für die Produktion von Ersatzteilen nützlich sein.

In vielen Fällen bedeutet dies eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis. Der Einsatz von Reverse Engineering hilft dabei, sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und Kosten zu senken.

Reverse Engineering in der Praxis – Werkzeuge und Techniken

So ermöglicht das Back-Engineering, ein Objekt in ein digitales Modell zu überführen, dessen Parameter dann mit entsprechender Programmierung verändert werden können. Das geht oft viel schneller und erfordert vor allem keine technische Dokumentation, um ein Modell zu erstellen. Mit der richtigen Software, die mit der Maschine verbunden ist, können wir so ein exaktes Detail erhalten.

Bestens geeignet sind dafür Fräsmaschinen, also moderne CNC-Maschinen, die zum Schneiden, Schneiden, Bohren oder Gravieren eingesetzt werden. Sie sind für die Bearbeitung von unterschiedlichsten Materialien wie Metall, Verbundwerkstoffen, Folien, Pappe, Papier oder anderen Kunststoffen geeignet.

In unserer Firma verwenden wir für die präzisesten Operationen einen Fräsplotter der polnischen Marke Seron. Diese Maschine verfügt neben der Grundausstattung über ein Schwingmessermodul, das von einem 400-Watt-Servoantrieb angetrieben wird und es ermöglicht, komplizierte Formen auch in Materialien wie Hartgummi zu schneiden.

Präzises 3D-Scannen

Bei Protective Foam Solutions sind wir ständig auf dem neuesten Stand, weshalb unsere CNC-Fräsmaschinen mit der modernen Blum TC62 Touch-Sonde ausgestattet wurden. Neben den Standardfunktionen wie der Erkennung von Werkstückpositionen oder der Korrektur der Objektorientierung bietet sie die Möglichkeit, die Kontur eines Werkstücks zu scannen und die Position der Löcher präzise zu messen.

Mit einem modernen, mehrstufigen Messmechanismus mit optoelektronisch generiertem Signal sind wir in der Lage, selbst unter schwierigsten Bedingungen extrem präzise und schnell zu messen. Anhand der beim Konturenscan gesammelten Punkte erstellen wir ein 3D-Modell und führen dann das Fräsen in verschiedenen Metallen und Kunststoffen durch.

Reverse Engineering – Profitieren Sie von Protective Foam Solutions

Durch den Einsatz von Reverse Engineering sind wir in der Lage, ein komplexes Objekt zu scannen und darauf aufbauend das perfekt passende Material für Schutzverpackungen oder Koffereinsätze zu modellieren. Mit modernster Technologie und hochqualitativer Ausrüstung erstellen wir hochpräzise Konturen aus gegossenem Kunststoff, die transportierte und gelagerte Gegenstände perfekt schützen und vor Beschädigung und Verschleiß schützen.

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